Sonnenschutz – denn Kinderhaut vergisst nichts

Richtige Kleidung für unbeschwertes Sonnenvergnügen


Kinderärzte sind sich inzwischen einig, dass Kinder sich am besten überhaupt nicht ohne Bekleidung in der Sonne aufhalten sollten. Bei der Auswahl der T-Shirts und Hemden ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass sie sonnendicht und bequem sind. Denn angezogen allein heißt noch lange nicht UV-geschützt. Normale Kleidung lässt noch immer bis zu 20% der Strahlung durch. Das ist schon besser als bei vielen Cremes, aber bei einem ganzen Tag im Freien und in der Sonne kommt auch hier noch einiges an "Sonne" auf die Kinderhaut. Ein T-Shirt aus normaler Baumwolle hält daher bereits einen gewissen Teil der schädlichen Strahlung ab. Moderne Textilien haben darüber hinaus aber einen "eingebauten" UV-Filter, der durch eine besondere Stricktechnik mit besonders feinen Maschen erreicht wird. Zusätzlich können besondere und als für Kinder unbedenklich eingestufte Substanzen zur Strahlungsabsorption aufgebracht sein.

Gute Bade- und Strandtextilien haben einen UPF (UV-Protection-Factor) von 20+ nach Standard 801. Das bedeutet: Auch unter schlechtesten Bedingungen – so z. B. im gedehnten und nassen Zustand - kann man sich 20x länger ohne gesundheitliche Bedenken in der Sonne aufhalten als ungeschützt. Die am meisten gefährdeten Körperzonen werden über Stunden geschützt. Textilien mit einem UPF von unter 15 sind nach Ergebnissen des Magazins ÖKO-Test nicht empfehlenswert.

Besonders gut haben in diesem Test die UV-Schutztextilien von JAKO-O abgeschlossen. Durch den körpernahen Sitz und das besondere Material – eine weiche, atmungsaktive Microfaser, die auch im Profisport eingesetzt wird – trocknen die Sachen besonders schnell. Das macht sie zum Allrounder an Land wie im Wasser. Ständiges Umziehen entfällt und die Kinder können ungestört spielen.

Das Ökotex-100-Zertifikat garantiert selbst für Kinder mit empfindlicher Haut einwandfreies Material. Besonders für die Kinder positiv bei diesen Produkten ist, dass sich Funktion und Tragekomfort aufs Beste mit einer attraktiven Optik verbinden. So werden die pfiffigen Teile auch gerne von den Kindern angezogen.

Sonnengerechte Kleidung ist gerade für Babys wichtig, denn ihre Haut ist noch um ein vielfaches dünner und empfindlicher als die Haut von Erwachsenen. Der Eigenschutz der Haut, die Fähigkeit zur Pigmentierung und Lichtschwielenbildung, baut sich erst langsam ab dem zweiten Lebensjahr auf. Babys sollten daher mindestens bis zum vollendeten ersten Lebensjahr möglichst gar nicht der prallen Sonne ausgesetzt werden. Besonders geeignet zum Schutz von Babys und Kleinkinder ist auch ein Strand-Sonnenzelt. Das Zelt schützt ideal vor Sonne und Wind. Eine Seite ist offen, die andere mit Reißverschluss versehen. So sind Kinder geschützt, aber auch eine frische Brise hat eine Chance. 

Ohren, Gesicht und Kopfhaut sind Körperstellen, die dem Sonnenlicht besondere Angriffsflächen bieten. Tuch, Kappe oder Hut zieren nicht nur den Kopf der Kleinsten, sondern schützen ihn auch. Augenlider, Nasenrücken und Lippen reagieren auf zu starke Sonnenbestrahlung besonders empfindlich. Ein ausreichender Schirm, der dem Gesicht genügend Schatten gibt, ist daher wichtig. Auch an den Nacken der Kinder sollte gedacht werden, auch er muss vor der Sonne ausreichend geschützt werden.

Weiterführende Informationen und Links

Wissenswertes über  UV-Index vom Bundesamt für Strahlenschutz

Hintergründe und Verhalten bei Sonnenbrand und -allergie gibt es auf Kinderärzte im Netz

Einen ausführlichen Test von UV-Schutzanzügen für Kinder gibt es im Magazin ÖKO-Test

Hier findest Du eine ausführliche Urlaubscheckliste

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