Sonnenschutz – denn Kinderhaut vergisst nichts

Kinderhaut vergisst nichts


Für Babys und Kinder sind eine besondere Vorsorge und ein besonders hoher Schutzfaktor unabdingbar. Bei Babys und Kleinkindern wird die sogenannte Lichtschwiele, das ist eine Verdickung der Hornschicht unter Sonneneinfluss, noch kaum entwickelt. Auch der Säureschutzmantel der Haut ist noch schwach und die Produktion des Pigments Melanin, das UV-Strahlen filtert und abschwächt, nur gering ausgeprägt. Ein Sonnenbrand entsteht dann besonders leicht. Die daraus resultierenden Zellschäden bleiben aber für immer bestehen. Sie sammeln sich quasi auf einem "Sonnenkonto" an. Nur ein einziger Sonnenbrand in jungen Jahren erhöht das Hautkrebsrisiko um ein Vielfaches. Nach Jahrzehnten kann ein Hautkrebs die Folge sein. Hinzu kommt, so das Deutsche Grüne Kreuz, nimmt der Mensch ungefähr die Hälfte der gesamten UV-Belastung bis zu seinem 18. Lebensjahr auf. Deshalb müssen Kinder besonders sorgfältig vor der Sonneneinstrahlung geschützt werden.

Die Industrie hat darauf bereits reagiert. Spezielle Sonnenschutzmittel für Kinder sollen der größeren Lichtempfindlichkeit gerecht werden. Die Cremes sind fetthaltiger als die für Erwachsene und die Lichtschutzfaktoren sind besonders hoch, meist zwischen 18 und 35. Der Nachteil: Je höher der Lichtschutzfaktor ist, desto mehr chemische Filter müssen die Cremes auch enthalten. Dies ist wiederum weniger günstig für Kinder, da diese schnell zu Allergien neigen.

Den besten Schutz vor Sonneneinstrahlung bieten Kleidung und Schatten, beides ist damit ein einfacher Sonnenschutz für die Kleinsten. In den ersten zwölf Monaten sollte die empfindliche Haut des Kindes ohnehin nicht unnötig mit Sonnenschutzmitteln belastet werden. Statt dessen sollte es sonnengerecht gekleidet werden.

Textiler Sonnenschutz ist dabei unkompliziert, effektiv und ein aus medizinischer Sicht unbedenklicher Schutz vor UV-Strahlung ist! Selbst die Strahlenschutz-Kommission und die Deutsche Krebshilfe plädieren für den Sonnenschutz zum Anziehen. Er birgt weder das Allergiepotential von Sonnencreme, noch wird er durch Sand, Wasser oder Schweiß abgewischt. Wo Sonnenschutz-Kleidung sitzt, entfällt also lästiges Nachcremen. Und nur unbedeckte Körperteile wie Gesicht, Hals, Hände oder Füße müssen noch eingecremt werden.

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