Weihnachts- und Winterrätsel

Rätsel für Kinder in der Advents- und Winterzeit. Auch als Spiel verwendbar. [mehr…]

Zubehör

Rätsel

Schwierigkeit: leicht

Vorgehen

In der Vorweihnachtszeit stehe ich auf dem Tisch. Aus Zweigen geflochten. Ich dufte so frisch. Mit roten Bändern bin ich geschmückt. Von meinen Kerzen ist jeder entzückt. Zuerst brennt eine, dann zwei, drei, vier. Und dann steht das Christkind vor der Tür. (Adventskranz)

Zuerst musst du dich sehr bemühen, um mich den Berg hinaufzuziehen. Doch wenn du oben bist, mein Kind, dann setz dich auf mich ganz geschwind und lenke gut! Wir fahren munter zusammen dann den Berg hinunter. (Schlitten)

Den Berg geh ich hinauf und setz mich auf ihn drauf. Hurra, so geht's ganz munter den steilen Berg hinunter. (Schlitten)

Aus Schnee ist er und trägt am Kopf Mutters alten Suppentopf. In der Hand hält er 'nen Besen. Sag, was ist das für ein Wesen? (Schneemann)

Wie heißt der große weiße Mann, Der in der Sonne schmelzen kann? (Schneemann)

Harte Schale, leckerer Kern, wer mich knackt, der isst mich gern? (Nuss)

Hinter dem großen Haus steht ein kleines Haus. Da fliegen Besucher Ein und Aus.(Vogelhaus)

Um die Ohren saust der Wind, setz sie auf geschwind!(Mütze, Haube)

Im Winter fallen sie vom Himmel herab, tanzen vergnügt auf und ab! Setzen sich nieder auf deine Nas’. Zergehen sofort, ja was ist denn das?(Schneeflocke)

Manchmal komme ich über Nacht, falle vom Himmel leis und sacht. Die Dächer, Zäune, Kirchturmspitzen erhalten dicke weiße Mützen. Glaub‘ mir, da freu‘n sich alle Kinder und rufen: „Jetzt ist endlich Winter!“ (Schneeflocken)

Am Abend in der Winterzeit geh‘ ich von Haus zu Haus, und teile allen Kindern dann, die schönsten Sachen aus. Ich habe einen schweren Sack voll Plätzchen, süß und fein. Ich klopfe laut an deine Tür Und komm zu dir herein. (Nikolaus)

Ein Zapfen ist's, ganz lang und spitz. Er wächst und wächst ganz ohne Hast Und doch sitzt er an keinem Ast. (Eiszapfen)

Es hängt an der Dachrinne und weint, Wenn die liebe Sonne scheint. (Eiszapfen)

Du siehst mich am Abend und in der Nacht. Ich habe über dem Stall gewacht. Die Heiligen Könige folgten mir gern. Sie fanden mit mir den Stall des Herrn. (Weihnachtsstern)

Damit meine Hände im Winter nicht frieren, darf ich sie nicht verlieren! (Handschuhe)

Stand ein Riese aus Schnee gemacht, grimmig auf den Beinen, aber als die Sonne lacht, fing er an zu weinen. (Schneemann)

Im Winter halt' ich dich schön warm, im Frühling nimmst du mich auf 'n Arm. Im Sommer willst du von mir nichts wissen, im Herbst wirst du mich anzieh'n müssen. (Winterjacke)

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