Von Chaosqueen und Chaosking zum Ordnungsfreak

Wer kennt die Situation nicht – im Alltag herrscht Stress und der alltägliche „Wahnsinn“ und nebenbei versinkt die Wohnung mal wieder im kompletten Chaos, weil vieles einfach liegen bleibt. Nichts hat einen richtigen Platz und ständig sucht irgendjemand irgendetwas, weil nicht mehr bekannt ist, wo das jeweilige Ding von wem das letzte Mal abgelegt worden ist. [mehr…]

Wie kann Ordnung in das Chaos gebracht werden?

Es gibt ein paar Tricks zum Thema Ordnung-Halten, die zu Beginn zwar Arbeit machen, die sich im Endeffekt aber auszahlen, weil dadurch viel Zeit bei der Suche nach Gegenständen eingespart werden kann.

Schubfächer für verschiedene Themen anlegen

Eine grobe Lösung können Schubfächer sein, die ein bestimmtes Oberthema erhalten. Beispielsweise Büromaterialien, bestimmte Spielsachen, Bastelmaterial und so weiter. So liegen nicht mehr alle Dinge durcheinander und es ist einfacher, einen Überblick zu bekommen, vor allem, wenn etwas Bestimmtes gesucht wird.

Schubfächer können auch noch mit kleinen Kisten und Schachteln untergliedert werden. Um nicht den Überblick zu verlieren, sollten diese am besten klar und einfach beschriftet werden. So weiß jeder, was wohin gehört (nicht nur der- oder diejenige, der oder die die Ordnung geschaffen hat).

Einmal viel Zeit investieren, um später Zeit sparen zu können

Dieses Sortieren und Anlegen von Schubfächern und Boxen klingt im ersten Moment nach viel Aufwand, um eine Grundordnung zu schaffen. Das ist es zwar auch, es lohnt sich aber. Denn im alltäglichen Leben kann dadurch sehr viel Zeit gespart werden, die die Bewohner ansonsten mit Suchen verbringen müssten.

Wichtig ist auch, das Thema Aufräumen nicht ständig vor sich her zu schieben. Der einzige Effekt dabei ist, dass das Chaos währenddessen meist nur noch schlimmer und dafür die Motivation, endlich zu beginnen, dadurch umso geringer wird.

Die Habseligkeiten der Familienmitglieder kennzeichnen

Ein Problem, das oft für Chaos sorgt, ist das Durcheinanderbringen von den Schulsachen und Habseligkeiten der Kinder – egal, ob im Kindergarten, in der Schule oder zuhause. Eine einfache Lösung ist es auch hier, die einzelnen Gegenstände mit einem Namenslabel zu versehen, wie sie zum Beispiel auf https://wunderlabel.de/namensetiketten/ erhältlich sind. So kann den Kleinen häufig sogar eine Freude gemacht werden und beim Schulranzen oder dem Mäppchen samt den darin befindlichen Stiften besteht jetzt keine Vertauschungsgefahr mehr.

Wird das eine oder andere Stück in der Schule oder im Kindergarten vergessen, ist mit einer Beschriftung die Wahrscheinlichkeit zudem höher, dass der Gegenstand früher oder später wieder zum ursprünglichen Besitzer retourniert wird. Auch Jacken, Sportsachen und andere Kleidungsstücke können so beschriftet werden. Oft hat das auch den netten Nebeneffekt, dass die Kinder mit der Kennzeichnung besser auf ihre eigenen Sachen aufpassen.

Mit ein paar Tricks Ordnung in das alltägliche Chaos bringen

Im chaotischen und zum Teil sehr stressigen Alltag passiert es leider nur allzu oft, dass im Haushalt vieles liegen bleibt und das Durcheinander Tag für Tag anwächst. Ein paar Tricks an manchen Stellen können helfen, dieses Chaos etwas einzudämmen und besser zu beherrschen. Nach Themen sortierte Schubladen können etwa dabei helfen, Gegenstände im Haus besser zu organisieren und vieles demnach auch schneller wiederzufinden. Solche Schubladen können mit Trennern, Kisten und Boxen nochmals unterteilt werden – beschriftet wissen auch die restlichen Familienmitglieder schnell, wo was zu finden ist.

Für schusselige Kindergarten- und Schulkinder, die hin und wieder auch Schulsachen wie Stifte, Federmäppchen oder diverse Kleidung dort vergessen, gibt es auch Abhilfe. Hier können Etiketten und Namensmarkierungen auf den Gegenständen sinnvoll sein. Zum einen passen die Kinder dann tendenziell besser auf ihre Sachen auf, zum anderen finden Dinge so leichter wieder zum ursprünglichen Besitzer zurück, wenn sie mal wieder irgendwo liegen geblieben sind. Alle diese Maßnahmen machen am Anfang zwar ziemlich viel Arbeit, lohnen sich aber im Endeffekt und helfen dabei, Zeit zu sparen und die Nerven zu schonen.

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