Abenteuer im Weltraum


„Wir sind angekommen. Jetzt müssen wir eine Spezialkleidung anziehen, damit keine Mikroben in das Raumschiff getragen werden.“
Jims Spezialkleidung war ihm natürlich viel zu groß, und die Ärmel waren viel zu lang und hingen herunter. Sein Vater fand das lustig, und es gelang ihm die Beine hochzukrempeln. Dieses komische Kostüm war ein bisschen schwer aber Jim fand es schön. Nachdem sie so angezogen waren, sahen sein Vater und er wie Science Fiction-Helden aus. Die wenigen anwesenden Techniker begrüßten Jim sehr herzlich. Einer von ihnen sagte zu seinem Vater:
„Mein Leutnant, die Kontrollzentrale wird einen automatischen Pilotentest durchführen. Ich werde ihnen Ihre Anwesenheit mitteilen. Das dürfte kein Problem darstellen.“
Der Leutnant Owel wartete, während Jim sich auf seine Zehenspitzen stellte, um die Eingangstür des Raumschiffes zu sehen. Es gab überall Kabel und Schläuche. Jim hatte so etwas bisher nur im Kino gesehen. Als der Techniker grünes Licht gab, schob der Leutnant seinen Sohn vorsichtig zum Eingang.
Jim kletterte die hohe Stufe empor und ging in das Raumschiff hinein. Er hatte den Eindruck im Film zu sein, überall hingen Messgeräte und blinkende Knöpfe. Computerbildschirme zeigten Zahlen und Anweisungen an. Die Kabinenwände waren mit elektronischen Geräten bedeckt, mit Bildschirmen und Anzeigetafeln.
„Komm, sagte sein Vater, du wirst dich auf meinen Platz setzen.“ Jim kam es vor wie ein Traum. Er ließ sich in einen riesigen futuristischen Sessel nieder und fühlte sich ganz klein auf diesem unglaublich großen Sitz.
„Das ist genial, Papa. Und weißt du wozu diese unzähligen Knöpfe dienen?“
„Ich kenne nicht alle, deshalb sind wir auch zu dritt in einer Mannschaft.“
„Dieses Raumschiff ist trotzdem ganz klein. Gibt es keinen Versammlungsraum? Habt ihr wenigsten eine Küche?“
Der Leutnant Owel lächelte über die Fragen seines Sohnes und wollte gerade antworten, als ein dumpfes Geräusch sie unterbrach. Er drehte sich um und sah erstaunt, dass die Tür des Raumschiffs geschlossen wurde.
„Was passiert Papa?“
„Keine Sorge, ich werde die Kommandozentrale über Funk benachrichtigen.“ Der Leutnant sprach in sein Funkgerät:
„Achtung, hier spricht Leutnant Owel. Ich bin in der Kabine, und die Eingangstür hat sich gerade geschlossen. Ich höre gerade, wie sie verriegelt wird. Können sie mir sagen was passiert?“
„Kabine! hier spricht die Kontrollzentrale. Es handelt sich sicher um einen technischen Fehler. Wir werden das überprüfen.“
Das Osternest

Fingerspiel zu Ostern

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Sie dienten den Indianern als Bücher. Auf einem Totempfahl wurden Geschichten, Ereignisse, Wappen u.v.m. eingeritzt. Man liest sie von unten mehr...

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